Prozess-Analyse
Welche Handgriffe wiederholen sich bei dir täglich? Ich finde die Stellen, an denen Automation den größten Zeit- und Kostennutzen bringt – und priorisiere danach.
Leistungsfeld · Automation
Jeden Tag dieselben Handgriffe: Daten abtippen, Mails weiterleiten, Listen pflegen, Berichte zusammenkopieren. In vielen KMU kostet das nicht nur Zeit – es produziert Fehler und bindet deine besten Leute an Routinearbeit. Ich automatisiere diese Abläufe: Deine Tools sprechen miteinander, Informationen fließen von selbst dorthin, wo sie gebraucht werden – zugeschnitten auf deine Prozesse, nicht auf ein Standard-Schema.
Was lässt sich in einem Betrieb automatisieren?
Alles, was nach einer festen Regel abläuft und heute von Hand passiert: Eine Anfrage kommt an und landet im richtigen System, eine Bestätigung geht raus, nach 24 Stunden ohne Reaktion erinnert das System, am Monatsersten steht der Bericht. Automation heißt nicht, alles auf einmal umzubauen, sondern die Handgriffe zu nehmen, die am häufigsten vorkommen und am meisten Zeit kosten.
Was ich konkret baue
Keine Pakete – diese Bausteine kombiniere ich so, wie es deine Prozesse verlangen:
Welche Handgriffe wiederholen sich bei dir täglich? Ich finde die Stellen, an denen Automation den größten Zeit- und Kostennutzen bringt – und priorisiere danach.
Deine Tools sprechen miteinander: Formular, CRM, E-Mail, Kalender, Ablage – Daten fließen automatisch, niemand tippt mehr ab, nichts geht verloren.
Strukturierte Aufnahme von Anfragen, Meldungen und Bewerbungen – inklusive Fotos und Dokumenten. Alles landet sortiert dort, wo es bearbeitet wird.
Eingangsbestätigungen, Follow-ups, interne Benachrichtigungen: pünktlich, persönlich formuliert, automatisch verschickt.
Zahlen aus Werbekonten, Formularen und Systemen laufen selbstständig in verständliche Reports – täglich, wöchentlich oder monatlich.
Wenn Standard-Software nicht reicht, baue ich passgenaue Web-Anwendungen: Kundenportale, Übersichten, interne Werkzeuge – genau auf deinen Ablauf zugeschnitten.
Im Detail
Die teuersten Minuten eines Betriebs sind die, in denen jemand Daten von einem System in ein anderes tippt: die Anfrage aus dem Formular in die Tabelle, die Tabelle ins Angebot, das Angebot in den Kalender, die Fotos vom Handy in den Ordner. Jeder dieser Schritte kostet Zeit, und jeder produziert Fehler – ein Zahlendreher in der Telefonnummer, eine vergessene Anfrage, ein Termin ohne Adresse. Automation heißt nicht, alles auf einmal umzubauen. Sie heißt, diese Übergänge zu nehmen und sie von selbst laufen zu lassen.
Der Anfang ist immer die Analyse: Welche Handgriffe wiederholen sich, wie oft, und was passiert, wenn sie vergessen werden? Daraus entsteht eine Reihenfolge nach Nutzen. Meistens steht die Anfragestrecke ganz oben: Eine Anfrage kommt an, landet mit allen Angaben im richtigen System, der Kunde bekommt sofort eine Bestätigung, der Betrieb eine Benachrichtigung, und nach 24 Stunden ohne Reaktion erinnert das System. Das ist eine Strecke, die in wenigen Tagen steht und ab dem ersten Tag Zeit spart.
Danach folgen Meldestrecken mit Fotos und Dokumenten, E-Mail-Automationen für Bestätigungen und Nachfass-Mails, und automatische Berichte, die sich ihre Zahlen selbst aus Werbekonten, Formularen und Systemen holen. Wo Standard-Software den Ablauf nur mit Umwegen abbildet, baue ich ein eigenes Portal – etwa eine Schadenmeldung mit Kundentypen, Status je Vorgang und Erinnerung. Das ist oft günstiger als drei Abos, die nicht zusammenpassen, und es gehört dir.
Die Branchensoftware bleibt dabei das führende System. Ob Handwerkersoftware, Werkstattprogramm, Praxisverwaltung oder Warenwirtschaft: Dort stehen Kunden, Aufträge und Rechnungen, und dort sollen sie bleiben. Automatisierung setzt an den Rändern an, also da, wo Daten hinein- oder herauskommen. Ich nutze, was die Software hergibt: eine Schnittstelle, einen Import, einen Export oder einen Mail-Eingang. Wo nichts davon existiert, landet die Anfrage so sortiert und vollständig im Postfach, dass das Übertragen Sekunden statt Minuten dauert. Eine Branchensoftware auszutauschen, nur damit eine Automation funktioniert, empfehle ich praktisch nie.
Jede Strecke wird bis ins letzte Glied geprüft, bevor sie live geht: mit einer echten Testanfrage, die bis in die Datenbank läuft. Eine Automation, die still stehen bleibt, ist schlimmer als Handarbeit, weil niemand merkt, dass etwas fehlt. Deshalb bekommt jede Strecke eine Kontrolle und eine Benachrichtigung, wenn etwas nicht durchläuft. Und die Regeln – wer welche Mail bekommt, nach wie vielen Stunden erinnert wird – liegen in Einstellungen, die du selbst ändern kannst.
Kosten
Die erste Strecke – Anfrage kommt an, landet im richtigen System, Bestätigung geht raus, Erinnerung nach 24 Stunden – steht in wenigen Tagen und ist die günstigste Automation mit dem größten Effekt. Meldestrecken mit Fotos, automatische Berichte und eigene Portale brauchen mehr Zeit, sparen dafür jeden Monat Stunden. Laufende Kosten entstehen nur für die Systeme, die ohnehin gebraucht werden, zum Beispiel ein Leadportal.
Nach dem Strategiegespräch bekommst du einen schriftlichen Vorschlag mit Reihenfolge nach Nutzen und Preis je Strecke. Du entscheidest, womit begonnen wird. Ein eigenes Portal ist oft günstiger als drei Software-Abos, die nicht zusammenpassen – auch das rechnen wir im Vorschlag vor.
In der Praxis
Ein Kunde meldet seinen Schaden online, lädt Fotos hoch – und der Betrieb bekommt alles sortiert ins Postfach und ins Portal. Ohne einen einzigen Handgriff.
Aus einer gepflegten Tabelle werden mit einem Klick fertige, druckbare Versandetiketten – was früher einen Nachmittag kostete, dauert jetzt Sekunden.
Der Monatsbericht zieht sich die Zahlen aus Google und Meta selbst, bereitet sie auf und verschickt sich – pünktlich am Monatsersten.
Anlässe
Ablauf
Dein Aufwand liegt fast vollständig im ersten Schritt. Danach brauche ich dich für Freigaben und für das, was nur du kannst: mit deinen Kunden reden.
30 Minuten, unverbindlich. Wir gehen deine Situation durch: Was läuft heute, wo geht es verloren, was soll anders werden. Am Ende steht eine ehrliche Einschätzung – auch, wenn sie lautet, dass du mich nicht brauchst.
Ich schaue mir Zahlen, Abläufe und Systeme an und schreibe auf, was ich bauen würde, in welcher Reihenfolge und was es kostet. Nichts davon ist ein Paket, alles davon ist begründet.
Ich baue die Strecke, schließe sie an deine Systeme an und teste sie bis ins letzte Glied – mit einer echten Testanfrage, nicht in der Vorschau.
Was rein geht, was raus kommt, was es kostet: Die Zahlen liegen offen. Danach wird angepasst, nicht geraten.
Häufige Fragen
Ja. Bau, Anbindung und Test laufen ortsunabhängig für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Prozess-Analyse mache ich vor Ort oder per Video.
Meistens nicht. Der erste Schritt ist, die vorhandenen Werkzeuge miteinander zu verbinden: Formular, Postfach, Kalender, Tabellen, CRM. Neue Software kommt nur, wenn eine Lücke wirklich nicht anders zu schließen ist – und dann so schlank wie möglich.
Jede Strecke bekommt eine Kontrolle: Testanfragen, Protokolle und eine Benachrichtigung, wenn etwas nicht durchläuft. Eine Automation, die still stehen bleibt, ist schlimmer als Handarbeit – deshalb wird jede Strecke bis in die Datenbank geprüft, bevor sie live geht.
Daten liegen in Systemen mit Auftragsverarbeitungsvertrag, möglichst in der EU, und nur so lange, wie sie gebraucht werden. Welche Daten wohin fließen, steht vor dem Bau schriftlich fest.
Man schreibt zuerst auf, wie ein Ablauf heute wirklich läuft: wer was macht, in welcher Reihenfolge, mit welchem Werkzeug. Dann sucht man die Stellen, an denen Zeit verloren geht oder Fehler entstehen, meist an den Übergaben zwischen Personen und Systemen. Danach werden diese Stellen nach Nutzen sortiert, die wichtigste wird umgebaut oder automatisiert, und anschließend wird gemessen, ob es wirklich schneller und sauberer läuft.
Branchensoftware ist auf die Abläufe einer Branche zugeschnitten: Handwerkersoftware für Angebote, Aufmaß und Rechnung, Werkstatt- und Dealer-Management-Systeme in Kfz-Betrieben und Autohäusern, Praxisverwaltung in Arztpraxen, Kanzleisoftware bei Steuerberatern und Anwälten, Warenwirtschaft im Handel. Automatisierung ersetzt diese Programme nicht, sondern verbindet sie mit Formularen, Postfach, Kalender und Berichten.
Wenn der Ablauf so speziell ist, dass Standard-Software ihn nur mit Umwegen abbildet – etwa eine Schadenmeldung mit Fotos, Kundentypen und Status je Vorgang. Ein eigenes Portal ist dann oft günstiger als drei Abos, die nicht zusammenpassen.
Die Regeln – wer bekommt welche Mail, nach wie vielen Stunden wird erinnert – liegen in Einstellungen, die du selbst ändern kannst. Den Bau neuer Strecken übernehme ich; das gehört zur laufenden Betreuung.
Region
Mein Büro ist in Elchingen bei Ulm, die Strecken meiner Kunden laufen im gesamten deutschsprachigen Raum – von Singen bis Cottbus. Für die Prozess-Analyse komme ich in den Betrieb, wenn es sich lohnt; man sieht die Handgriffe am besten dort, wo sie passieren. Bau, Anbindung und Test laufen ortsunabhängig. Jede Strecke wird mit einer echten Testanfrage bis in die Datenbank geprüft, bevor sie live geht.
Christoph Brinke, Geschäftsführer der Smoke and Luck GmbH, Thalfinger Straße 6, 89275 Elchingen. Du sprichst mit dem, der die Systeme auch baut.

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Der nächste Schritt
Dann lass uns deine Abläufe anschauen – 30 Minuten, unverbindlich, mit einer ehrlichen Einschätzung, welche Automation sich bei dir zuerst rechnet.
30 Minuten, kein Verkaufsgespräch. Termine dienstags und mittwochs nachmittags sowie donnerstags.