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Christoph Brinke – Vertrieb, Marketing, KI, Automation

Leistungsfeld · Automation

Automatisierung für Betriebe: Abläufe, die von selbst laufen.

Jeden Tag dieselben Handgriffe: Daten abtippen, Mails weiterleiten, Listen pflegen, Berichte zusammenkopieren. Das kostet nicht nur Zeit – es produziert Fehler und bindet Ihre besten Leute an Routinearbeit. Ich automatisiere diese Abläufe: Ihre Tools sprechen miteinander, Informationen fließen von selbst dorthin, wo sie gebraucht werden – zugeschnitten auf Ihre Prozesse, nicht auf ein Standard-Schema.

WorkflowsSchnittstellenFormular-StreckenE-Mail-AutomationPortale

Was lässt sich in einem Betrieb automatisieren?

Alles, was nach einer festen Regel abläuft und heute von Hand passiert: Eine Anfrage kommt an und landet im richtigen System, eine Bestätigung geht raus, nach 24 Stunden ohne Reaktion erinnert das System, am Monatsersten steht der Bericht. Automation heißt nicht, alles auf einmal umzubauen, sondern die Handgriffe zu nehmen, die am häufigsten vorkommen und am meisten Zeit kosten.

Was ich konkret baue

Bausteine, keine Pakete.

Keine Pakete – diese Bausteine kombiniere ich so, wie es Ihre Prozesse verlangen:

01

Prozess-Analyse

Welche Handgriffe wiederholen sich bei Ihnen täglich? Ich finde die Stellen, an denen Automation den größten Zeit- und Kostennutzen bringt – und priorisiere danach.

02

Workflows & Schnittstellen

Ihre Tools sprechen miteinander: Formular, CRM, E-Mail, Kalender, Ablage – Daten fließen automatisch, niemand tippt mehr ab, nichts geht verloren.

03

Formular- & Meldestrecken

Strukturierte Aufnahme von Anfragen, Meldungen und Bewerbungen – inklusive Fotos und Dokumenten. Alles landet sortiert dort, wo es bearbeitet wird.

04

E-Mail-Automationen

Eingangsbestätigungen, Follow-ups, interne Benachrichtigungen: pünktlich, persönlich formuliert, automatisch verschickt.

05

Automatische Berichte

Zahlen aus Werbekonten, Formularen und Systemen laufen selbstständig in verständliche Reports – täglich, wöchentlich oder monatlich.

06

Portale & eigene Tools

Wenn Standard-Software nicht reicht, baue ich passgenaue Web-Anwendungen: Kundenportale, Übersichten, interne Werkzeuge – genau auf Ihren Ablauf zugeschnitten.

Im Detail

Warum Handarbeit zwischen Systemen der teuerste Posten im Betrieb ist

Die teuersten Minuten eines Betriebs sind die, in denen jemand Daten von einem System in ein anderes tippt: die Anfrage aus dem Formular in die Tabelle, die Tabelle ins Angebot, das Angebot in den Kalender, die Fotos vom Handy in den Ordner. Jeder dieser Schritte kostet Zeit, und jeder produziert Fehler – ein Zahlendreher in der Telefonnummer, eine vergessene Anfrage, ein Termin ohne Adresse. Automation heißt nicht, alles auf einmal umzubauen. Sie heißt, diese Übergänge zu nehmen und sie von selbst laufen zu lassen.

Der Anfang ist immer die Analyse: Welche Handgriffe wiederholen sich, wie oft, und was passiert, wenn sie vergessen werden? Daraus entsteht eine Reihenfolge nach Nutzen. Meistens steht die Anfragestrecke ganz oben: Eine Anfrage kommt an, landet mit allen Angaben im richtigen System, der Kunde bekommt sofort eine Bestätigung, der Betrieb eine Benachrichtigung, und nach 24 Stunden ohne Reaktion erinnert das System. Das ist eine Strecke, die in wenigen Tagen steht und ab dem ersten Tag Zeit spart.

Danach folgen Meldestrecken mit Fotos und Dokumenten, E-Mail-Automationen für Bestätigungen und Nachfass-Mails, und automatische Berichte, die sich ihre Zahlen selbst aus Werbekonten, Formularen und Systemen holen. Wo Standard-Software den Ablauf nur mit Umwegen abbildet, baue ich ein eigenes Portal – etwa eine Schadenmeldung mit Kundentypen, Status je Vorgang und Erinnerung. Das ist oft günstiger als drei Abos, die nicht zusammenpassen, und es gehört Ihnen.

Jede Strecke wird bis ins letzte Glied geprüft, bevor sie live geht: mit einer echten Testanfrage, die bis in die Datenbank läuft. Eine Automation, die still stehen bleibt, ist schlimmer als Handarbeit, weil niemand merkt, dass etwas fehlt. Deshalb bekommt jede Strecke eine Kontrolle und eine Benachrichtigung, wenn etwas nicht durchläuft. Und die Regeln – wer welche Mail bekommt, nach wie vielen Stunden erinnert wird – liegen in Einstellungen, die Sie selbst ändern können.

Kosten

Was Automatisierung kostet

Die erste Strecke – Anfrage kommt an, landet im richtigen System, Bestätigung geht raus, Erinnerung nach 24 Stunden – steht in wenigen Tagen und ist die günstigste Automation mit dem größten Effekt. Meldestrecken mit Fotos, automatische Berichte und eigene Portale brauchen mehr Zeit, sparen dafür jeden Monat Stunden. Laufende Kosten entstehen nur für die Systeme, die ohnehin gebraucht werden, zum Beispiel ein Leadportal.

Nach dem kostenlosen Strategiegespräch bekommen Sie einen schriftlichen Vorschlag mit Reihenfolge nach Nutzen und Preis je Strecke. Sie entscheiden, womit begonnen wird. Ein eigenes Portal ist oft günstiger als drei Software-Abos, die nicht zusammenpassen – auch das rechnen wir im Vorschlag vor.

  • Erste Anfragestrecke in wenigen Tagen
  • Preis je Strecke, Reihenfolge nach Nutzen
  • Eigenes Portal statt mehrerer Abos, wenn es sich rechnet

In der Praxis

So sieht das in der Praxis aus.

Schadenmeldung

Ein Kunde meldet seinen Schaden online, lädt Fotos hoch – und der Betrieb bekommt alles sortiert ins Postfach und ins Portal. Ohne einen einzigen Handgriff.

Versandetiketten

Aus einer gepflegten Tabelle werden mit einem Klick fertige, druckbare Versandetiketten – was früher einen Nachmittag kostete, dauert jetzt Sekunden.

Reporting

Der Monatsbericht zieht sich die Zahlen aus Google und Meta selbst, bereitet sie auf und verschickt sich – pünktlich am Monatsersten.

Anlässe

Typische Anlässe, mit denen Betriebe zu mir kommen

  • 1Anfragen aus dem Formular werden von Hand in eine Tabelle oder ein Programm übertragen.
  • 2Kunden schicken Fotos per WhatsApp, die dann irgendwo auf einem Handy liegen.
  • 3Eingangsbestätigungen und Nachfass-Mails werden geschrieben, wenn jemand daran denkt.
  • 4Der Monatsbericht kostet einen halben Tag und ist trotzdem nie aktuell.
  • 5Drei Software-Abos laufen, aber keines spricht mit dem anderen.
  • 6Ein Ablauf ist so speziell, dass keine Standard-Software ihn abbildet.

Ablauf

Vom Gespräch bis zur ersten Zahl.

Ihr Aufwand liegt fast vollständig im ersten Schritt. Danach brauche ich Sie für Freigaben und für das, was nur Sie können: mit Ihren Kunden reden.

  1. Schritt 1

    Gespräch

    30 Minuten, kostenlos. Wir gehen Ihre Situation durch: Was läuft heute, wo geht es verloren, was soll anders werden. Am Ende steht eine ehrliche Einschätzung – auch, wenn sie lautet, dass Sie mich nicht brauchen.

  2. Schritt 2

    Analyse und Vorschlag

    Ich schaue mir Zahlen, Abläufe und Systeme an und schreibe auf, was ich bauen würde, in welcher Reihenfolge und was es kostet. Nichts davon ist ein Paket, alles davon ist begründet.

  3. Schritt 3

    Bau und Test

    Ich baue die Strecke, schließe sie an Ihre Systeme an und teste sie bis ins letzte Glied – mit einer echten Testanfrage, nicht in der Vorschau.

  4. Schritt 4

    Messen und verbessern

    Was rein geht, was raus kommt, was es kostet: Die Zahlen liegen offen. Danach wird angepasst, nicht geraten.

Häufige Fragen

Was Betriebe zu Automation wissen wollen

Arbeiten Sie auch in Österreich und der Schweiz?

Ja. Bau, Anbindung und Test laufen ortsunabhängig für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Prozess-Analyse mache ich vor Ort oder per Video.

Müssen wir dafür neue Software kaufen?

Meistens nicht. Der erste Schritt ist, die vorhandenen Werkzeuge miteinander zu verbinden: Formular, Postfach, Kalender, Tabellen, CRM. Neue Software kommt nur, wenn eine Lücke wirklich nicht anders zu schließen ist – und dann so schlank wie möglich.

Was passiert, wenn eine Automation ausfällt?

Jede Strecke bekommt eine Kontrolle: Testanfragen, Protokolle und eine Benachrichtigung, wenn etwas nicht durchläuft. Eine Automation, die still stehen bleibt, ist schlimmer als Handarbeit – deshalb wird jede Strecke bis in die Datenbank geprüft, bevor sie live geht.

Wie sicher sind unsere Daten in so einer Strecke?

Daten liegen in Systemen mit Auftragsverarbeitungsvertrag, möglichst in der EU, und nur so lange, wie sie gebraucht werden. Welche Daten wohin fließen, steht vor dem Bau schriftlich fest.

Wann lohnt sich ein eigenes Portal statt Standard-Software?

Wenn der Ablauf so speziell ist, dass Standard-Software ihn nur mit Umwegen abbildet – etwa eine Schadenmeldung mit Fotos, Kundentypen und Status je Vorgang. Ein eigenes Portal ist dann oft günstiger als drei Abos, die nicht zusammenpassen.

Können wir Automationen später selbst anpassen?

Die Regeln – wer bekommt welche Mail, nach wie vielen Stunden wird erinnert – liegen in Einstellungen, die Sie selbst ändern können. Den Bau neuer Strecken übernehme ich; das gehört zur laufenden Betreuung.

Region

Automatisierung für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Mein Büro ist in Elchingen bei Ulm, die Strecken meiner Kunden laufen im gesamten deutschsprachigen Raum – von Singen bis Cottbus. Für die Prozess-Analyse komme ich in den Betrieb, wenn es sich lohnt; man sieht die Handgriffe am besten dort, wo sie passieren. Bau, Anbindung und Test laufen ortsunabhängig. Jede Strecke wird mit einer echten Testanfrage bis in die Datenbank geprüft, bevor sie live geht.

Ihr Ansprechpartner für Automation

Christoph Brinke, Geschäftsführer der Smoke and Luck GmbH, Thalfinger Straße 6, 89275 Elchingen. Sie sprechen mit dem, der die Systeme auch baut.

Christoph Brinke – Automation für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Christoph Brinke, Elchingen bei Ulm

Der nächste Schritt

Klingt nach Ihrem Thema?

Dann lassen Sie uns Ihre Abläufe anschauen – 30 Minuten, kostenlos, mit einer ehrlichen Einschätzung, welche Automation sich bei Ihnen zuerst rechnet.

30 Minuten, kein Verkaufsgespräch. Termine dienstags und mittwochs nachmittags sowie donnerstags.