Zum Inhalt springen
Christoph Brinke – Vertrieb, Marketing, KI, Automation

Fallstudie · Metallbau

Terrassenüberdachungen aus Bubesheim: Wie Metallbau Schwabauer 73 Anfragen von Juni bis September bekam

Metallbau Schwabauer, Inhaber Andreas Schwabauer, Bubesheim bei Günzburg. Terrassendächer, Lamellendächer, Carports, Markisen.

Metallbau Schwabauer ist ein inhabergeführter Betrieb aus Bubesheim bei Günzburg, gegründet 2014. Im Sommer 2026 haben wir für den Betrieb eine komplette Anfrage-Strecke aufgebaut: Landingpage, Angebotsfunnel, Meta-Anzeigen und ein Leadportal, in dem jede Anfrage aufläuft. Diese Seite erzählt den Fall aus Sicht des Betriebs. Alle Zahlen Monat für Monat stehen in der ausführlichen Zahlen-Fallstudie.

Andreas Schwabauer, Inhaber Metallbau Schwabauer, Bubesheim
Andreas Schwabauer, Inhaber Metallbau Schwabauer, BubesheimAndreas Schwabauer, Inhaber Metallbau Schwabauer, Bubesheim
★★★★★

Christoph hat für unseren Metallbaubetrieb die Anfragestrecke und die Kampagnen aufgebaut. Ergebnis: 73 zusätzliche Anfragen in drei Monaten nach Terrassenüberdachungen, Lamellendächern und Markisen – jede sauber erfasst und nachvollziehbar. Die Zusammenarbeit läuft unkompliziert, Rückmeldung kommt schnell. Können wir nur weiterempfehlen.

Andreas Schwabauer, Metallbau Schwabauer
Google-Bewertung vom 15. September 2026 · Bei Google ansehen
Werbebudget
5.117 € (10. Juni bis 14. September 2026)
Anfragen
73 über die Strecke
Kosten je Anfrage
74 € (Meta-Budget geteilt durch Meta-Anfragen)

Ausgangslage

Volles Auftragsbuch, aber kein Weg von der Werbung zur Anfrage

Andreas Schwabauer führt seinen Betrieb seit 2014: Terrassendächer, Lamellendächer, Carports, Markisen, Zäune, Geländer. Handwerklich stark, regional bekannt, bei Google mit 5,0 bewertet. Aufträge kamen über Empfehlungen und Bestandskunden.

Was fehlte, war eine Strecke, die Werbung tragen kann. Die Website erklärte den Betrieb, führte aber nicht zur Anfrage. Suchanzeigen liefen über einen externen Dienstleister, ohne dass sichtbar wurde, was daraus geworden ist. Und eine Überdachung ist kein Impulskauf: mehrere tausend Euro, über Wochen entschieden. Ein Kontaktformular mit fünf Pflichtfeldern hält genau die Menschen ab, die man gewinnen will.

Der Betrieb wollte wissen, ob sich bezahlte Anzeigen für Überdachungen überhaupt rechnen – mit echten Zahlen, nicht mit einer Agentur-Präsentation.

Die Situation vorher

Keine Anfrage-Strecke

Website ja, aber kein Funnel, keine getrennten Kampagnen-Listen, keine Lead-Zentrale.

Werbung ohne Beleg

Suchanzeigen liefen extern, ohne dass der Betrieb sah, was sie bringen.

Teures Produkt, lange Entscheidung

Mehrere tausend Euro pro Dach. Auf Klicks zu optimieren wäre Geldverbrennung gewesen.

Was wir gebaut haben

Landingpage, Funnel, Anzeigen, Leadportal

  1. 01

    Eine Landingpage für die ganze Produktwelt

    Vier Produktkacheln – Terrassenüberdachung, Carport, Lamellendach, Markise – mit klarem Bezug auf den Raum Ulm, Günzburg und Augsburg. Jede Kachel führt mit vorgewähltem Produkt in den Funnel.

  2. 02

    Angebotsfunnel statt Kontaktformular

    Fünf Schritte: Produkt, Maße, Einsatzort, Zeitrahmen, Kontakt. Die erste Hürde ist ein Klick auf ein Bild, die Telefonnummer kommt zuletzt. Die Anfrage enthält am Ende alles, was der Betrieb für ein Angebot braucht.

  3. 03

    Anzeigen mit einer einzigen Aussage

    Motive im Stil des Betriebs mit regionalem Bezug und je einem Störer. Gegeneinander getestet, auf Anfragen optimiert – nicht auf Klicks.

  4. 04

    Leadportal mit Nachfass-Erinnerung

    Jede Anfrage läuft in ein eigenes Portal: Benachrichtigung an den Betrieb, Status je Anfrage, Erinnerung nach 24 Stunden, wenn niemand reagiert hat. So ist messbar, was die Strecke liefert.

Heute

Was die Strecke von Juni bis September geliefert hat

Gezählt wird, was in der Lead-Datenbank ankommt – nicht die Anzeigenstatistik. Mehrfacheinsendungen derselben Person zählen einmal. Stand: 14. September 2026.

Anfragen

Vorher

Empfehlungen und Zufall.

Heute

73 Anfragen von Juni bis September – 69 über die Meta-Kampagnen, 4 über die Google-Seite.

Qualität

Vorher

Kontaktformular ohne Angaben zum Vorhaben.

Heute

Jede Anfrage enthält Produkt, Maße, Einsatzort und Zeitrahmen – der Betrieb kann direkt ein Angebot machen.

Steuerung

Vorher

Markise als Startprodukt, Werbung ohne Beleg.

Heute

Die Kampagne folgt der Nachfrage: Lamellendach und Terrassendach stehen vorne. Jeder Euro Werbebudget ist im eigenen Konto sichtbar.

Was nach der Saison bleibt

Mit dem Ende der Terrassensaison sind die Anzeigen im September ausgelaufen. Was in diesen vier Monaten gelernt wurde – auf Anfragen statt Klicks optimieren, den Funnel live testen, der Nachfrage folgen, konsequent nachfassen – bleibt als Strecke stehen und lässt sich zur nächsten Saison wieder anschalten. Was aus den Anfragen wird, entscheidet sich im Verkaufsgespräch des Betriebs; diese Zahl gehört ihm. Andreas Schwabauer hat der Veröffentlichung von Firmenname, Werbebudget und Anfragenzahl zugestimmt.

Gelernt

Drei Dinge, die dieser Fall gezeigt hat

Zwei davon haben Geld gekostet, bevor sie Geld gebracht haben. Sie stehen hier, weil eine Fallstudie ohne Umwege keine Fallstudie ist, sondern eine Anzeige.

Lektion 1

Auf Anfragen optimieren, nicht auf Klicks

Eine Testkampagne lief auf Seitenaufrufe statt auf Anfragen: hunderte billige Klicks, keine einzige Anfrage. Billiger Verkehr sieht im Bericht gut aus und füllt keinen Auftragskalender.

Lektion 2

Die Nachfrage entscheidet über das Produkt

Gestartet mit Markisen, gefragt wurden Dächer. Wer der Nachfrage folgt, bekommt Anfragen; wer dem Katalog folgt, bekommt Reichweite.

Lektion 3

Die Anfrage ist der Anfang

Bei Dächern dieser Größenordnung entscheidet sich der Auftrag erst beim Nachfassen – deshalb erinnert das Portal nach 24 Stunden. Wer nicht nachfasst, kauft Anfragen und verkauft nichts.

Häufige Fragen

Was Metallbauer und Überdachungsbetriebe wissen wollen

Warum Meta-Anzeigen für Terrassenüberdachungen?

Google erreicht die, die schon suchen. Meta erreicht die, die im Sommer auf der Terrasse sitzen und noch nichts gesucht haben – und das sind für ein Dach die meisten. In diesem Fall kamen 69 der 73 Anfragen über Meta.

Was musste der Betrieb beisteuern?

Bilder aus der eigenen Arbeit, eine Nummer, die rangeht, und eine Entscheidung zum Budget. Das Werbebudget zahlt der Betrieb direkt an die Plattform, es läuft nicht über uns. Alles andere übernimmt die Strecke.

Lässt sich das auf meinen Betrieb übertragen?

Wenn Sie Terrassendächer, Lamellendächer, Carports oder Wintergärten regional montieren, Aufträge im Bereich mehrerer tausend Euro haben und jemand im Betrieb neue Anfragen innerhalb eines Werktags anruft: ja. Die Bedingungen im Detail stehen in der Zahlen-Fallstudie.

Wo stehen die Zahlen Monat für Monat?

In der ausführlichen Fallstudie Terrassenüberdachungen: Budget, Klicks und Anfragen je Monat, Produktmix, Kosten je Anfrage und was diese Zahlen nicht sagen.

Der nächste Schritt

Rechnet sich das für Ihren Betrieb?

In einem halbstündigen Gespräch schauen wir uns Ihr Einzugsgebiet, Ihre Produkte und Ihren Auftragswert an. Danach wissen Sie, ob sich eine solche Strecke bei Ihnen trägt.

30 Minuten, kein Verkaufsgespräch. Termine dienstags und mittwochs nachmittags sowie donnerstags.