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Christoph Brinke – Vertrieb, Marketing, KI, Automation

Websites mit Anfragenlogik · Handwerk

Eine Anfrage ist kein Kontaktformular.

„Was kostet ein Garten?“ kostet Sie eine Hinfahrt, eine Messung und ein Angebot – und war am Ende eine Idee. Eine Website kann das vorher klären: was gemacht werden soll, wo, wann und um welche Art von Projekt es geht.

Worum geht es?

Um Websites für Handwerksbetriebe, die vor dem ersten Gespräch klären, worum es geht: Art des Projekts, Ort und Grundstück, Zeitraum, Fotos. Die Antworten kommen als ein Vorgang bei Ihnen an – per Mail, im Kalender oder im System, mit dem Sie ohnehin arbeiten. Eine Viertelstunde über Ihre Seite und die Projekte, die Sie wirklich haben möchten. Kein Verkaufsgespräch.

Was heute hereinkommt

  • „Rufen Sie mich zurück“
  • „Was kostet so etwa ein Garten?“
  • Name, Telefonnummer, sonst nichts
  • Drei Sätze, keine Adresse

Was hereinkommen sollte

  • Art des Projekts
  • Ort und Grundstück
  • Zeitraum und Dringlichkeit
  • Umfang, Fotos, Rahmen

Warum ausgerechnet wir

Die Seite ist schnell gebaut. Die richtigen Fragen sind die Arbeit.

Gestaltung können viele. Zu wissen, was ein Betrieb vor dem ersten Termin über ein Projekt wissen muss, ist die eigentliche Aufgabe – und daran entscheidet sich, ob die Anfrage etwas wert ist.

01

Wir fangen bei der Anfrage an, nicht beim Entwurf

Die meisten Seiten werden gebaut und bekommen am Ende ein Kontaktformular. Wir gehen andersherum vor: Erst steht fest, was Sie über ein Projekt wissen müssen, bevor Sie hinfahren – danach wird die Seite darum herum gebaut.

02

Wir haben das im Handwerk gemessen

Bei einem Überdachungsbauer entfielen von den Anfragen mit Produktangabe 46 auf Lamellendächer und Terrassendächer – und nur 14 auf Markisen. Der Betrieb war mit Markisen gestartet. Ohne saubere Abfrage hätte das niemand gesehen.

03

Sie schicken die erste Anfrage selbst durch

Bevor die Seite live geht, füllen Sie die Strecke einmal aus wie ein Kunde und sehen, was bei Ihnen ankommt. Passt das nicht, wird nachgeschärft – nicht nach dem Start, sondern davor.

04

Ein Betrieb pro Einzugsgebiet

Wir arbeiten nicht mit zwei Betrieben, die sich dieselben Kunden teilen. Wer mit uns arbeitet, hat sein Gebiet für sich.

Die genannten Zahlen stammen aus dem Überdachungsbau und sind Monat für Monat belegt (Zahlen-Fallstudie). Sie stehen hier als Beispiel dafür, was eine saubere Abfrage sichtbar macht – nicht als Versprechen für Ihr Gewerk.

Die Anfragenlogik

Vier Fragen, die Sie sonst am Telefon stellen.

Nicht fünfzehn Felder, die niemand ausfüllt. Vier Schritte, jeder mit Antworten zum Antippen – am Handy in unter einer Minute. Danach wissen Sie, ob sich die Hinfahrt lohnt.

  1. Schritt 1

    Worum geht es?

    Trennt das große Projekt von der kleinen Reparatur – bevor Sie Zeit investieren.

    NeuanlageUmgestaltungSanierungReparaturPflege
  2. Schritt 2

    Wo?

    Ort und Größe entscheiden, ob es in Ihr Einzugsgebiet und Ihren Kalender passt.

    Adresseungefähre FlächeZugang
  3. Schritt 3

    Wann?

    „So bald wie möglich“ und „nächstes Frühjahr“ sind zwei verschiedene Gespräche.

    So bald wie möglichin dieser Saisonnächstes Jahrnoch offen
  4. Schritt 4

    Wie sieht es aus?

    Zwei Fotos ersparen oft die erste Hinfahrt – und zeigen, ob es ein Fall für Sie ist.

    Fotos vom Ist-ZustandSkizzeUnterlagen

Die Antworten landen als ein Vorgang bei Ihnen – per Mail, im Kalender oder im System, mit dem Sie ohnehin arbeiten. Kein weiteres Portal, in das sich jemand einloggen muss.

So läuft es ab

Ihr Aufwand: ein Gespräch und ein paar Fotos.

  1. Gespräch

    Eine Viertelstunde über Ihr Einzugsgebiet und die Projekte, die Sie wirklich haben möchten. Wir sehen uns Ihre Seite gemeinsam an.

  2. Aufbau

    Wir bauen die Seite und die Anfragenlogik. Von Ihnen brauchen wir Bilder Ihrer Arbeiten und einmal eine Stunde für Rückfragen.

  3. Probelauf

    Sie schicken selbst eine Testanfrage durch und sehen, was bei Ihnen ankommt. Erst wenn das passt, geht es live.

  4. Danach

    Wir schauen nach, welche Projektarten wirklich anfragen – und schrauben an den Fragen, wenn die falschen kommen.

Christoph Brinke
Christoph Brinke – Sie reden mit dem, der die Seite auch baut.

Häufige Fragen

Was Handwerksbetriebe vorher wissen wollen

Was ist eine Anfragenlogik?

Ein Formular, das in wenigen Schritten die Fragen stellt, die Sie sonst am Telefon stellen: Art des Projekts, Ort und Grundstück, Zeitraum, Fotos. Die Antworten kommen als ein Vorgang bei Ihnen an. Sie wissen vor der Hinfahrt, ob sich das Projekt lohnt.

Schrecken so viele Fragen Interessenten nicht ab?

Vier Schritte mit Antworten zum Antippen dauern am Handy unter einer Minute. Wer ein echtes Projekt hat, füllt das aus. Wer nur eine Idee hat, springt ab – und genau das spart Ihnen die Hinfahrt. Weniger Anfragen, aber die richtigen.

Für welche Gewerke passt das?

Für Betriebe, bei denen ein Projekt eine Hinfahrt, ein Aufmaß und ein Angebot kostet: Garten- und Landschaftsbau, Dachdecker und Bedachungen, Terrassen- und Überdachungsbau, Metallbau. Die Fragen unterscheiden sich je Gewerk, die Mechanik ist dieselbe.

Wo landen die Anfragen?

Per Mail, im Kalender oder in dem System, mit dem Sie ohnehin arbeiten – und auf Wunsch in einem Leadportal mit Status je Vorgang und Erinnerung, wenn niemand reagiert. Kein weiteres Portal, in das sich jemand einloggen muss.

Was kostet eine Website mit Anfragenlogik?

Das hängt vom Umfang der Seite und der Anfragestrecke ab. Nach einer Viertelstunde Gespräch bekommen Sie einen schriftlichen Vorschlag mit Preis, bevor irgendetwas gebaut wird.

Der nächste Schritt

Reden wir eine Viertelstunde darüber.

Kein Verkaufsgespräch mit Folien. Wir schauen uns Ihre Seite an und Sie sagen, welche Projekte Sie im nächsten Jahr mehr haben wollen. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt – auch wenn die Antwort nein lautet.

Garten- und Landschaftsbau · Dachdecker und Bedachungen · Terrassen- und Überdachungsbau · Metallbau