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Christoph Brinke – Vertrieb, Marketing, KI, Automation

Leistungsfeld · Vertrieb

Vertriebsberatung: Vom ersten Kontakt bis zum Abschluss.

Die meisten Unternehmen haben kein Anfrage-Problem – sie haben ein Prozess-Problem. Anfragen kommen rein, aber niemand weiß, wer wann nachfasst, Angebote bleiben liegen, und am Monatsende fehlt der Überblick. Ich baue Vertriebsprozesse, die aus Interessenten planbar Kunden machen – zugeschnitten auf Ihr Unternehmen und Ihre Branche. Und wenn Sie wollen, übernehme ich den kompletten Vertrieb: Sie führen nur noch das Abschlussgespräch.

VertriebsprozessLead-QualifizierungCRMFollow-upDashboardsVertriebsübernahme

Was heißt Vertriebssystem?

Ein Vertriebssystem ist der festgelegte Weg einer Anfrage vom ersten Kontakt bis zum Abschluss: Wer qualifiziert, wer ruft wann an, was passiert, wenn niemand erreicht wird, und wo steht jede Anfrage gerade. Es besteht aus Landingpage oder Formular, einem CRM mit Status und Zuständigkeit, automatischen Erinnerungen und einem Dashboard mit echten Zahlen. Ohne dieses System hängt der Umsatz am Gedächtnis einzelner Mitarbeiter.

Was ich konkret baue

Bausteine, keine Pakete.

Keine Pakete – diese Bausteine kombiniere ich so, wie es Ihre Situation verlangt:

01

Vertriebsprozess-Analyse

Wo gehen bei Ihnen Anfragen verloren? Ich durchleuchte den Weg vom ersten Kontakt bis zum Abschluss – und mache sichtbar, an welcher Stelle Umsatz liegen bleibt.

02

Lead-Strecken & Funnels

Landingpages und Formulare, die Anfragen vorqualifizieren: Ihr Team spricht nur noch mit Menschen, die wirklich passen – statt Zeit an Preisvergleicher zu verlieren.

03

CRM & Lead-Management

Jede Anfrage landet automatisch im richtigen System – mit Status, Zuständigkeit und Historie. Nichts versickert mehr zwischen Postfach, Excel und Zetteln.

04

Follow-up-Systeme

Die meisten Abschlüsse scheitern nicht am Angebot, sondern am fehlenden Nachfassen. Automatische Erinnerungen und Nachfass-Mails sorgen dafür, dass kein Interessent verloren geht.

05

Vertriebs-Dashboards

Zahlen statt Bauchgefühl: Welche Quelle bringt Kunden? Wie viele Angebote sind offen? Wo hängt der Prozess? Ein Blick genügt.

06

Komplette Vertriebsübernahme

Auf Wunsch übernehme ich Ihren Vertrieb komplett: Erstkontakt, Qualifizierung, Nachfassen, Terminierung – bis zum fertig vorbereiteten Abschlusstermin. Sie kümmern sich nur noch um das letzte Gespräch oder die Rahmenvertragsverhandlung.

Im Detail

Warum die meisten Betriebe kein Anfrage-, sondern ein Prozess-Problem haben

In fast jedem Betrieb, den ich mir anschaue, kommen mehr Anfragen an, als am Ende zu Kunden werden. Das liegt selten an den Anfragen. Es liegt daran, dass niemand festgelegt hat, was mit einer Anfrage passiert: Wer ruft an, wie schnell, was wird gefragt, was passiert, wenn niemand erreicht wird, und wer erinnert nach drei Tagen daran, dass ein Angebot noch offen ist. Solange diese Fragen im Kopf einer einzelnen Person beantwortet werden, hängt der Umsatz an dieser Person – an ihrem Gedächtnis, ihrem Kalender und ihrem Urlaub.

Ein Vertriebssystem nimmt diese Entscheidungen aus dem Kopf und legt sie in einen Ablauf. Die Anfrage kommt an einer Stelle an, bekommt einen Status und eine Zuständigkeit, und das System erinnert von selbst, wenn nichts passiert. Das klingt unspektakulär, aber genau dieser Schritt entscheidet, ob aus zehn Anfragen zwei oder fünf Kunden werden. Ich baue diesen Ablauf mit den Werkzeugen, die Sie schon haben, und ergänze nur, was nachweislich fehlt: meist ein Leadportal als Lead-Zentrale, ein Formular, das vorqualifiziert, und eine Nachfass-Logik mit festen Fristen.

Der zweite Hebel ist die Qualifizierung. Wer jede Anfrage gleich behandelt, verbrennt die Zeit seines Teams an Preisvergleichern und Ideensammlern. Ein gutes Formular stellt vorher die Fragen, die Sie sonst am Telefon stellen: Worum geht es, wo, wann, in welchem Rahmen. Wer das beantwortet, hat sich schon entschieden. Wer es nicht beantwortet, hätte auch am Telefon nichts gekauft. So spricht Ihr Team nur noch mit Menschen, bei denen sich das Gespräch lohnt.

Und wenn Sie den Vertrieb ganz abgeben wollen, übernehme ich ihn: Erstkontakt, Qualifizierung, Nachfassen und Terminierung laufen über mein Team, Sie bekommen fertig vorbereitete Termine mit allen Angaben. Das ist keine Callcenter-Lösung, sondern ein Setter, der Ihren Betrieb kennt, nach einem Skript arbeitet, das wir gemeinsam schreiben, und jeden Schritt im Portal dokumentiert. Sie sehen jederzeit, was mit jeder Anfrage passiert ist.

Kosten

Was Vertriebsberatung kostet

Es gibt keine Paketpreise, weil kein Vertrieb dem anderen gleicht. Was die Zusammenarbeit kostet, hängt von drei Dingen ab: wie viele Anfragen heute ankommen, wie viele Systeme angebunden werden müssen und ob Sie den Vertrieb selbst führen oder abgeben wollen. Ein Betrieb, der nur seinen Nachfass-Prozess braucht, zahlt anders als einer, der Landingpages, Leadportal und Telefonvertrieb bekommt.

Deshalb steht am Anfang immer das kostenlose Strategiegespräch und danach ein schriftlicher Vorschlag mit Preis, Umfang und Reihenfolge. Sie sehen, was gebaut wird und was es kostet, bevor irgendetwas anfängt. Werbebudgets zahlen Sie immer direkt an die Plattform, nie über mich. Für inhabergeführte Unternehmen kann eine Beratung förderfähig sein; das prüfen wir im Gespräch.

  • Schriftlicher Vorschlag vor dem Start, keine Pakete
  • Werbebudget geht direkt an die Plattform
  • Förderung für Beratung wird im Gespräch geprüft

In der Praxis

So sieht das in der Praxis aus.

Handwerksbetrieb

Anfragen aus fünf Kanälen laufen in ein System. Jeder Interessent bekommt in Minuten eine Antwort – und der Chef sieht morgens auf einen Blick alle offenen Angebote.

Dienstleister

Ein Qualifizierungs-Funnel filtert unpassende Anfragen heraus, bevor sie Zeit kosten. Termine finden nur noch mit Menschen statt, die Budget und Bedarf haben.

Fallstudie: Partner statt Kunden gewinnen

Kfz-Betrieb

Eine digitale Schadensmeldung bringt Reparaturaufträge samt Fotos direkt in die Werkstattplanung – ohne Telefonpingpong und ohne Zettel.

Anlässe

Typische Anlässe, mit denen Betriebe zu mir kommen

  • 1Anfragen kommen per Mail, Telefon, WhatsApp und Formular – und niemand weiß, welche davon schon beantwortet sind.
  • 2Angebote gehen raus und bleiben liegen, weil das Nachfassen im Tagesgeschäft untergeht.
  • 3Der Chef ist der einzige, der verkauft, und hat dafür keine Zeit mehr.
  • 4Eine Kampagne läuft, aber niemand kann sagen, welche Anfragen daraus zu Kunden geworden sind.
  • 5Das Team spricht zu viel mit Menschen, die nur einen Preis vergleichen wollen.
  • 6Der Vertrieb soll wachsen, ohne dass dafür jemand eingestellt werden kann.

Ablauf

Vom Gespräch bis zur ersten Zahl.

Ihr Aufwand liegt fast vollständig im ersten Schritt. Danach brauche ich Sie für Freigaben und für das, was nur Sie können: mit Ihren Kunden reden.

  1. Schritt 1

    Gespräch

    30 Minuten, kostenlos. Wir gehen Ihre Situation durch: Was läuft heute, wo geht es verloren, was soll anders werden. Am Ende steht eine ehrliche Einschätzung – auch, wenn sie lautet, dass Sie mich nicht brauchen.

  2. Schritt 2

    Analyse und Vorschlag

    Ich schaue mir Zahlen, Abläufe und Systeme an und schreibe auf, was ich bauen würde, in welcher Reihenfolge und was es kostet. Nichts davon ist ein Paket, alles davon ist begründet.

  3. Schritt 3

    Bau und Test

    Ich baue die Strecke, schließe sie an Ihre Systeme an und teste sie bis ins letzte Glied – mit einer echten Testanfrage, nicht in der Vorschau.

  4. Schritt 4

    Messen und verbessern

    Was rein geht, was raus kommt, was es kostet: Die Zahlen liegen offen. Danach wird angepasst, nicht geraten.

Häufige Fragen

Was Betriebe zu Vertrieb wissen wollen

Arbeiten Sie auch in Österreich und der Schweiz?

Ja. Ich arbeite im gesamten deutschsprachigen Raum – Deutschland, Österreich und der Schweiz. Analyse vor Ort oder per Video, Aufbau und Vertriebsübernahme ortsunabhängig. Kunden sitzen von Neunkirchen im Saarland bis Cottbus.

Brauche ich zuerst mehr Anfragen oder zuerst einen Prozess?

Fast immer zuerst den Prozess. Mehr Anfragen in ein Unternehmen zu leiten, das die vorhandenen nicht sauber nachfasst, vergrößert nur den Verlust. Deshalb beginnt jede Zusammenarbeit mit der Analyse des bestehenden Wegs von der Anfrage zum Abschluss.

Was ist ein CRM, und muss es ein teures System sein?

Ein CRM ist die eine Stelle, an der jede Anfrage mit Status, Zuständigkeit und Verlauf steht. Es muss nicht teuer sein. Entscheidend ist, dass Ihr Team es wirklich nutzt und dass Formulare, Mails und Kalender daran angeschlossen sind. Wo ein bestehendes System das kann, bleibt es.

Wie funktioniert die Vertriebsübernahme konkret?

Anfragen laufen in ein gemeinsames Leadportal. Ich oder ein Setter aus meinem Team rufen an, qualifizieren, fassen nach und terminieren. Sie bekommen fertig vorbereitete Termine mit allen Angaben und führen nur noch das Abschlussgespräch. Jeder Schritt ist im Portal nachvollziehbar.

Was kostet der Aufbau eines Vertriebssystems?

Das hängt vom Umfang ab: Ob nur der Prozess und das CRM aufgesetzt werden oder ob Landingpages, Kampagnen und die Übernahme des Telefonvertriebs dazukommen. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie einen schriftlichen Vorschlag mit Preis, bevor irgendetwas gebaut wird.

Für welche Unternehmensgrößen passt das?

Für inhabergeführte Betriebe, in denen Anfragen einen echten Wert haben – Handwerk, Dienstleistung, Praxen, Kfz. Konzernstrukturen mit eigener Vertriebsabteilung sind nicht mein Feld.

Region

Vertriebsberatung in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Mein Büro sitzt in Elchingen bei Ulm, meine Kunden sitzen im ganzen deutschsprachigen Raum – von Neunkirchen im Saarland bis Cottbus, und die Systeme laufen genauso in Österreich und der Schweiz. Die Analyse mache ich vor Ort im Betrieb oder per Video, je nachdem, wo die Anfragen liegen bleiben. Aufbau, CRM-Anbindung und Vertriebsübernahme laufen ortsunabhängig. Termine gibt es dienstags und mittwochs nachmittags sowie donnerstags.

Ihr Ansprechpartner für Vertrieb

Christoph Brinke, Geschäftsführer der Smoke and Luck GmbH, Thalfinger Straße 6, 89275 Elchingen. Sie sprechen mit dem, der die Systeme auch baut.

Christoph Brinke – Vertrieb für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Christoph Brinke, Elchingen bei Ulm

Der nächste Schritt

Klingt nach Ihrem Thema?

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30 Minuten, kein Verkaufsgespräch. Termine dienstags und mittwochs nachmittags sowie donnerstags.