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Christoph Brinke – Vertrieb, Marketing, KI, Automation

Leistungsfeld · KI

KI-Beratung: Werkzeug mit Zweck. Kein Buzzword.

Künstliche Intelligenz kann Ihnen jeden Tag Stunden abnehmen – oder ein teures Spielzeug sein, das nach zwei Wochen keiner mehr nutzt. Der Unterschied liegt in der Einführung: Ich schaue mir Ihre Abläufe an, finde die Stellen, an denen KI sich wirklich rechnet, und richte sie so ein, dass Ihr Team sie gerne nutzt. Und ich sage Ihnen ehrlich, wo KI bei Ihnen (noch) nichts bringt.

KI im TagesgeschäftTexte & InhalteAuswertungenAssistentenWissensbasis

Wo rechnet sich KI im Betrieb?

Dort, wo dieselbe Denk- oder Schreibarbeit täglich wiederkehrt: Angebote formulieren, Anfragen beantworten, Berichte aus Zahlen erstellen, Firmenwissen auffindbar machen. KI rechnet sich nicht als Chat-Fenster, sondern als Werkzeug, das an Ihre echten Daten und Abläufe angeschlossen ist und von Menschen geprüft wird. Wo Abläufe unklar sind, bringt KI zuerst nichts – dann kommt erst die Ordnung.

Was ich konkret baue

Bausteine, keine Pakete.

Keine Pakete – diese Bausteine kombiniere ich so, wie es Ihre Abläufe verlangen:

01

KI im Tagesgeschäft

Wo spart KI in Ihren Abläufen wirklich Zeit? Ich analysiere Ihre Prozesse, finde die Stellen mit dem größten Hebel – und sage ehrlich, wo sich der Einsatz nicht lohnt.

02

Texte & Inhalte

Angebote, E-Mails, Website-Texte, Stellenanzeigen: KI-gestützt erstellt, in Ihrer Tonalität, von Menschen geprüft. Schneller produziert, ohne generisch zu klingen.

03

Auswertungen & Berichte

Aus Zahlenwust werden verständliche Berichte: automatisch erstellt, auf das Wesentliche reduziert, auf Wunsch monatlich frei Haus.

04

KI-Assistenten

Chatbots und Assistenten, die Kundenfragen beantworten oder intern Wissen bereitstellen – angebunden an Ihre echten Daten statt an Halbwissen.

05

Wissensbasis fürs Unternehmen

Ihr Firmenwissen – Angebote, Zielgruppen, Tonalität, Abläufe – strukturiert aufbereitet, damit KI-Werkzeuge damit arbeiten können statt zu raten.

06

Einführung & Begleitung

Werkzeuge auswählen, Team mitnehmen, Datenschutz beachten: Ich führe KI so ein, dass sie nach vier Wochen noch genutzt wird – nicht nur in der ersten Begeisterung.

Im Detail

Warum KI im Betrieb an der Einführung scheitert, nicht am Werkzeug

Fast jeder Betrieb hat inzwischen ein KI-Werkzeug ausprobiert. Und in fast jedem Betrieb wird es nach zwei Wochen nicht mehr benutzt. Der Grund ist selten das Werkzeug. Der Grund ist, dass es neben den Abläufen steht statt darin: Ein Chat-Fenster, in das jemand etwas eintippen muss, gewinnt gegen die Gewohnheit nicht. KI rechnet sich erst, wenn sie an der Stelle sitzt, an der die Arbeit ohnehin anfällt – im Postfach, im Angebotsprozess, im Berichtswesen – und wenn sie Ihre echten Daten kennt statt Allgemeinwissen.

Deshalb beginnt jede Einführung bei mir mit den Abläufen, nicht mit der Technik. Welche Denk- und Schreibarbeit wiederholt sich täglich? Angebote formulieren, Anfragen beantworten, Zahlen aus drei Systemen zu einem Bericht zusammensetzen, Stellenanzeigen schreiben, Kundenfragen beantworten, die schon hundertmal gestellt wurden. Für jede dieser Stellen prüfe ich, ob KI dort wirklich Zeit spart, was sie dafür wissen muss und wer das Ergebnis prüft. Dann wird gebaut – und zwar so, dass das Team es nutzt, weil es einfacher ist als vorher.

Die Wissensbasis ist dabei das Fundament. Ein Sprachmodell, das Ihre Angebote, Ihre Zielgruppen, Ihre Tonalität und Ihre Abläufe nicht kennt, rät. Eines, das sie in strukturierter Form vorliegen hat, arbeitet wie ein Mitarbeiter, der lange im Betrieb ist. Diese Wissensbasis schreibe ich mit Ihnen auf – einmal, sauber, und so, dass sie für alle Werkzeuge gilt, die danach kommen. Sie ist auch dann noch wertvoll, wenn das Werkzeug wechselt.

Und zum Datenschutz sage ich es klar: Personenbezogene Daten gehen nur dort in ein KI-System, wo eine Rechtsgrundlage und ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegen, und nur so viel wie nötig. Vieles lässt sich lösen, ohne dass Kundendaten das Haus verlassen. Wo das nicht geht, sage ich es vorher – und wo KI bei Ihnen nichts bringt, sage ich das im Erstgespräch, nicht nach drei Monaten Pilotprojekt.

Kosten

Was KI-Beratung kostet

Ein einzelnes Werkzeug – etwa die Angebotserstellung aus Stichpunkten – steht in wenigen Tagen und kostet entsprechend wenig. Eine Wissensbasis, mit der mehrere Werkzeuge arbeiten, braucht ein paar Wochen, weil das Firmenwissen erst sauber aufgeschrieben wird. Dazu kommen die laufenden Kosten der KI-Anbieter, die meist im zweistelligen Eurobereich pro Monat liegen und direkt an den Anbieter gehen.

Nach dem kostenlosen Strategiegespräch bekommen Sie einen schriftlichen Vorschlag: welche Stellen zuerst, was es kostet, was es an Zeit spart. Wo KI bei Ihnen nichts bringt, steht das im Vorschlag genauso drin. Für inhabergeführte Unternehmen kann eine Beratung förderfähig sein; das prüfen wir im Gespräch.

  • Einzelne Werkzeuge in Tagen, Wissensbasis in Wochen
  • Anbieterkosten gehen direkt an den Anbieter
  • Vorschlag nennt auch, wo KI nichts bringt

In der Praxis

So sieht das in der Praxis aus.

Angebotserstellung

Aus ein paar Stichpunkten wird in Minuten ein sauberes, vollständiges Angebot im Stil des Unternehmens – statt einer Stunde Schreibarbeit am Abend.

Berichtswesen

Der Monatsreport erstellt sich aus den echten Kampagnen- und Systemzahlen von selbst – verständlich formuliert, ohne dass jemand Excel öffnet.

Kundenanfragen

Ein Assistent beantwortet die häufigsten Fragen sofort und rund um die Uhr – das Team übernimmt nur noch die Fälle, die wirklich Menschen brauchen.

Anlässe

Typische Anlässe, mit denen Betriebe zu mir kommen

  • 1Angebote schreiben kostet jeden Abend eine Stunde, die niemand hat.
  • 2Der Monatsbericht wird von Hand aus drei Systemen zusammenkopiert.
  • 3Dieselben Kundenfragen kommen jeden Tag per Mail und Telefon – und werden jedes Mal neu beantwortet.
  • 4Ein KI-Tool wurde eingeführt und wird nicht genutzt, weil es neben dem Alltag steht.
  • 5Das Firmenwissen sitzt in den Köpfen von zwei Personen und nirgends sonst.
  • 6Der Betrieb will KI nutzen, weiß aber nicht, wo sie sich wirklich rechnet und was der Datenschutz erlaubt.

Ablauf

Vom Gespräch bis zur ersten Zahl.

Ihr Aufwand liegt fast vollständig im ersten Schritt. Danach brauche ich Sie für Freigaben und für das, was nur Sie können: mit Ihren Kunden reden.

  1. Schritt 1

    Gespräch

    30 Minuten, kostenlos. Wir gehen Ihre Situation durch: Was läuft heute, wo geht es verloren, was soll anders werden. Am Ende steht eine ehrliche Einschätzung – auch, wenn sie lautet, dass Sie mich nicht brauchen.

  2. Schritt 2

    Analyse und Vorschlag

    Ich schaue mir Zahlen, Abläufe und Systeme an und schreibe auf, was ich bauen würde, in welcher Reihenfolge und was es kostet. Nichts davon ist ein Paket, alles davon ist begründet.

  3. Schritt 3

    Bau und Test

    Ich baue die Strecke, schließe sie an Ihre Systeme an und teste sie bis ins letzte Glied – mit einer echten Testanfrage, nicht in der Vorschau.

  4. Schritt 4

    Messen und verbessern

    Was rein geht, was raus kommt, was es kostet: Die Zahlen liegen offen. Danach wird angepasst, nicht geraten.

Häufige Fragen

Was Betriebe zu KI wissen wollen

Arbeiten Sie auch in Österreich und der Schweiz?

Ja. Werkzeuge und Wissensbasis entstehen ortsunabhängig für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Einführung im Team mache ich vor Ort oder per Video.

Welche KI-Werkzeuge setzen Sie ein?

Die, die zur Aufgabe passen: Sprachmodelle für Texte und Auswertungen, angebunden an Ihre Systeme über Schnittstellen. Ich baue keine Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter auf und wähle nach Datenschutz, Qualität und Kosten – nicht nach Mode.

Was ist mit Datenschutz bei KI?

Kundendaten gehen nur dort in ein KI-Werkzeug, wo ein Auftragsverarbeitungsvertrag und eine passende Rechtsgrundlage vorliegen, und nur so viel wie nötig. Vieles lässt sich lösen, ohne dass personenbezogene Daten das Haus verlassen. Das ist Teil der Einführung, nicht ein Nachtrag.

Ersetzt KI Mitarbeiter?

In inhabergeführten Betrieben ersetzt sie Routine, nicht Menschen: das Abtippen, das Formulieren derselben Mail zum zwanzigsten Mal, das Zusammensuchen von Zahlen. Die frei werdende Zeit geht in Kundengespräche und Arbeit, die niemand automatisieren kann.

Wie schnell ist so etwas eingeführt?

Ein einzelnes Werkzeug – etwa die Angebotserstellung – steht in wenigen Tagen. Eine Wissensbasis, mit der mehrere Werkzeuge arbeiten, braucht ein paar Wochen, weil das Firmenwissen erst sauber aufgeschrieben werden muss. Danach wächst sie mit.

Was, wenn KI bei uns nichts bringt?

Dann sage ich das im Erstgespräch. Es gibt Betriebe, bei denen zuerst der Ablauf geordnet werden muss, bevor ein Werkzeug hilft – dann ist das der erste Schritt, und KI kommt später oder gar nicht.

Region

KI-Beratung in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Von Elchingen bei Ulm aus begleite ich Betriebe im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Einführung im Team mache ich gern vor Ort, sonst per Video – der Bau der Werkzeuge und die Wissensbasis laufen ortsunabhängig. Datenschutz prüfe ich nach DSGVO und, bei Schweizer Betrieben, nach dem revidierten Datenschutzgesetz. Die IHK-Weiterbildung zum AI Practitioner habe ich abgeschlossen; ich rede über KI aus der Praxis der eigenen Marken, nicht aus dem Prospekt.

Ihr Ansprechpartner für KI

Christoph Brinke, Geschäftsführer der Smoke and Luck GmbH, Thalfinger Straße 6, 89275 Elchingen. Sie sprechen mit dem, der die Systeme auch baut.

Christoph Brinke – KI für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Christoph Brinke, Elchingen bei Ulm

Der nächste Schritt

Klingt nach Ihrem Thema?

Dann lassen Sie uns Ihre Abläufe anschauen – 30 Minuten, kostenlos, mit einer ehrlichen Einschätzung, wo KI bei Ihnen wirklich Zeit spart.

30 Minuten, kein Verkaufsgespräch. Termine dienstags und mittwochs nachmittags sowie donnerstags.