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Christoph Brinke – Vertrieb, Marketing, KI, Automation

Leistungen

Vier Werkzeuge. Ein System.

Vertrieb, Marketing, KI und Automation sind keine Produkte, die Sie einzeln kaufen – sondern Werkzeuge, die ich individuell zu Ihrem System kombiniere. Was Sie davon brauchen, entscheidet die Analyse, nicht der Katalog.

Wie hängen die vier Werkzeuge zusammen?

Marketing bringt Anfragen, Vertrieb macht daraus Kunden, Automation sorgt dafür, dass dabei nichts liegen bleibt, und KI nimmt die Denk- und Schreibarbeit ab, die sich täglich wiederholt. Jedes Werkzeug funktioniert allein – zusammen ergeben sie ein System, das ohne Gedächtnis einzelner Mitarbeiter läuft.

Die Leistungsfelder

Was ich für Sie baue.

Leistungsfeld

Vertrieb

Vertriebsberatung: Vom ersten Kontakt bis zum Abschluss.

Ein Vertriebssystem ist der festgelegte Weg einer Anfrage vom ersten Kontakt bis zum Abschluss: Wer qualifiziert, wer ruft wann an, was passiert, wenn niemand erreicht wird, und wo steht jede Anfrage gerade. Es besteht aus Landingpage oder Formular, einem CRM mit Status und Zuständigkeit, automatischen Erinnerungen und einem Dashboard mit echten Zahlen. Ohne dieses System hängt der Umsatz am Gedächtnis einzelner Mitarbeiter.

VertriebsprozessLead-QualifizierungCRMFollow-upDashboardsVertriebsübernahme
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Leistungsfeld

Marketing

Marketingberatung: Sichtbarkeit, die die richtigen Menschen erreicht.

Eine Anzeige ist ein Motiv mit Budget. Eine Kampagne ist die ganze Strecke dahinter: Zielgruppe, Botschaft, eine eigene Landingpage mit genau einem Ziel, ein Formular, das vorqualifiziert, ein Leadportal, in dem jede Anfrage aufläuft, und eine Messung, die zeigt, was eine Anfrage gekostet hat. Nur mit dieser Strecke lässt sich Werbung steuern statt hoffen.

Meta AdsGoogle AdsLandingpagesWebsitesSEOCopywritingTracking
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Leistungsfeld

KI

KI-Beratung: Werkzeug mit Zweck. Kein Buzzword.

Dort, wo dieselbe Denk- oder Schreibarbeit täglich wiederkehrt: Angebote formulieren, Anfragen beantworten, Berichte aus Zahlen erstellen, Firmenwissen auffindbar machen. KI rechnet sich nicht als Chat-Fenster, sondern als Werkzeug, das an Ihre echten Daten und Abläufe angeschlossen ist und von Menschen geprüft wird. Wo Abläufe unklar sind, bringt KI zuerst nichts – dann kommt erst die Ordnung.

KI im TagesgeschäftTexte & InhalteAuswertungenAssistentenWissensbasis
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Leistungsfeld

Automation

Automatisierung für Betriebe: Abläufe, die von selbst laufen.

Alles, was nach einer festen Regel abläuft und heute von Hand passiert: Eine Anfrage kommt an und landet im richtigen System, eine Bestätigung geht raus, nach 24 Stunden ohne Reaktion erinnert das System, am Monatsersten steht der Bericht. Automation heißt nicht, alles auf einmal umzubauen, sondern die Handgriffe zu nehmen, die am häufigsten vorkommen und am meisten Zeit kosten.

WorkflowsSchnittstellenFormular-StreckenE-Mail-AutomationPortale
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Speziell für Handwerksbetriebe

Websites mit Anfragenlogik

Eine Anfrage ist kein Kontaktformular. Die Website klärt vor dem ersten Gespräch, worum es geht: Art des Projekts, Ort, Zeitraum, Fotos. Für Garten- und Landschaftsbau, Dachdecker, Terrassen- und Überdachungsbau, Metallbau.

Zur Anfragenlogik

So arbeite ich

Erst genau hinschauen. Dann bauen.

Kein Katalog, keine Pakete. Ihr System entsteht aus Ihrer Situation – in drei Schritten.

  1. Schritt 1

    Genau hinschauen

    Geschäftsmodell, Zielgruppe, Prozesse, Zahlen: Ich analysiere, wo Kunden verloren gehen und wo Ihr größtes Potenzial liegt – bevor irgendetwas gebaut wird.

  2. Schritt 2

    Maßgeschneidert bauen

    Aus der Analyse entsteht Ihr System: Vertriebsprozess, Landingpages, Kampagnen, CRM – nur die Bausteine, die bei Ihnen nachweislich Ergebnis bringen.

  3. Schritt 3

    Automatisieren & verbessern

    KI und Automation übernehmen die Routine: Anfragen, Follow-ups, Berichte. Und anhand echter Zahlen wird das System laufend besser.

Häufige Fragen

Was Betriebe vor dem Start wissen wollen

Muss ich alle vier Werkzeuge buchen?

Nein. Was Sie brauchen, entscheidet die Analyse im Erstgespräch. Viele Betriebe starten mit einem Werkzeug – meist Vertrieb oder Marketing – und ergänzen später das, was sich daraus ergibt.

Womit fängt man am besten an?

Mit dem Weg, den eine Anfrage heute bei Ihnen nimmt. Wer die vorhandenen Anfragen nicht sauber nachfasst, sollte nicht zuerst mehr davon einkaufen. Deshalb steht am Anfang fast immer der Vertriebsprozess, dann kommt die Sichtbarkeit.

Arbeiten Sie nur für die Kfz-Branche?

Nein, branchenoffen. Die Wurzeln liegen im Kfz-Bereich, die Systeme laufen heute bei Handwerksbetrieben, Praxen, Studios und Dienstleistern. Entscheidend ist der Prozess, nicht die Branche.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Es gibt keine Pakete. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie einen schriftlichen Vorschlag mit Preis, bevor irgendetwas gebaut wird. Werbebudgets zahlen Sie immer direkt an die Plattform.

Der nächste Schritt

Welches Werkzeug bei Ihnen zuerst?

In einem halbstündigen Gespräch schauen wir uns Ihre Situation an – und Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, womit sich bei Ihnen der größte Hebel bewegen lässt.

30 Minuten, kein Verkaufsgespräch. Termine dienstags und mittwochs nachmittags sowie donnerstags.