Klarheit über die Reihenfolge
Du weißt, welche Aufgabe zuerst drankommt, welche später und welche gar nicht. Die Reihenfolge folgt dem Aufwand, den eine Aufgabe heute kostet, nicht der Begeisterung für ein Werkzeug.
Leistung · KI-Beratung
Ich berate inhabergeführte Unternehmen dabei, Künstliche Intelligenz dort einzusetzen, wo sie Arbeit spürbar abnimmt. Der Weg hat drei Stationen: ein Selbsttest, der deine Zeitfresser zeigt, ein AI-Ready-Check, der klärt, wo du stehst, und die Umsetzung, bei der ich die Lösung mit dir baue und im Team einführe.
Was macht eine KI-Beratung?
Eine KI-Beratung klärt, an welchen Stellen eines Unternehmens Künstliche Intelligenz Arbeit abnimmt, in welcher Reihenfolge sie eingeführt wird und was dafür an Abläufen, Daten und Regeln stehen muss. Bei Christoph Brinke endet sie nicht mit einem Bericht: Nach Zeitfresser-Finder und AI-Ready-Check wird die erste Lösung gebaut und im Team eingeführt.
Die meisten Anfragen zur KI-Beratung beginnen mit einem Satz wie „Wir müssten da mal was machen“. Dahinter steckt selten ein fertiges Projekt, eher ein Gefühl. Die Mitbewerber reden über KI, im Team probieren einige privat Chatprogramme aus, und irgendwo im Betrieb liegt viel Arbeit, die sich jeden Tag wiederholt. Genau dort setze ich an: Ich mache aus dem Gefühl eine Liste mit Aufgaben, Aufwand und Reihenfolge, und dann bauen wir die erste Lösung.
Diese Seite beschreibt, wie meine KI-Beratung für Unternehmen abläuft, was du davon hast und wo ihre Grenzen liegen. Sie richtet sich an Inhaber und Geschäftsführer aus Handwerk, Dienstleistung, Handel, Praxis und Verwaltung. Was KI in einzelnen Abteilungen übernehmen kann, zeigt die Übersicht KI im Mittelstand.
Stand 23. Oktober 2026 · Christoph Brinke
Ich verkaufe keine KI, ich verkaufe Veränderung.
Ausgangslage
Eine KI-Beratung lohnt sich, sobald im Unternehmen Arbeit anfällt, die aus Lesen, Schreiben, Sortieren oder Zusammenfassen besteht und jede Woche wiederkommt. Das sind Angebote, Anfragen, Protokolle, Berichte, Rückfragen und Unterlagen für Kunden. In fast jedem Betrieb hängen diese Aufgaben an zwei oder drei Personen, und genau diese Personen fehlen dann für die Arbeit, die nur sie können.
Sie lohnt sich auch, wenn schon etwas ausprobiert wurde und nicht geblieben ist. Ein Chatprogramm, das neben dem Alltag steht, öffnet nach ein paar Wochen niemand mehr. Das liegt fast nie am Werkzeug. Es liegt daran, dass keiner festgelegt hat, welche Aufgabe es übernimmt, mit welchen Daten es arbeitet und wer das Ergebnis prüft. Diese drei Fragen beantwortet die Beratung, bevor Geld in Technik fließt.
Was du bekommst
Keine Pakete und keine Tool-Liste. Am Ende der Beratung stehen sechs Dinge, die du vorher nicht hattest:
Du weißt, welche Aufgabe zuerst drankommt, welche später und welche gar nicht. Die Reihenfolge folgt dem Aufwand, den eine Aufgabe heute kostet, nicht der Begeisterung für ein Werkzeug.
Am Ende steht kein Foliensatz, sondern eine Anwendung, die in deinem Postfach, deinem CRM oder deiner Ablage arbeitet und von deinem Team genutzt wird.
Welche Daten in ein Sprachmodell dürfen, wer Ergebnisse prüft und was nie ohne Freigabe nach außen geht, steht schriftlich fest, bevor es losgeht.
Ich führe die Lösung mit den Leuten ein, die die Aufgabe heute erledigen. Sie reden beim Aufbau mit, und deshalb benutzen sie das Ergebnis auch.
Für jede Lösung gibt es einen eigenen Schlüssel beim KI-Anbieter, und auf jedem liegt ein Monatsbudget. Läuft etwas schief, bleibt der Schaden klein und fällt auf.
Bringt KI an einer Stelle nichts, hörst du das von mir zuerst. Manchmal ist der bessere erste Schritt eine klare Regel oder eine einfache Automation ganz ohne KI.
Was nicht dazugehört: Ich verkaufe keine Softwarelizenzen und keine Seminarreihen von der Stange. Wenn dein Team eine Grundlage zur KI-Kompetenz braucht, steht im Ratgeber KI-Schulungspflicht, was Art. 4 der KI-Verordnung verlangt und wie du es dokumentierst.
Typische Aufgaben
Aus den Gesprächen mit Unternehmen kenne ich die Aufgaben, die am häufigsten oben auf der Liste landen. Sie haben eins gemeinsam: Am Ende steht ein Text, eine Einordnung oder eine Zusammenfassung.
Welche dieser Aufgaben bei dir die meiste Zeit frisst, kannst du vorher selbst prüfen. Wie das geht, beschreibt der Ratgeber Zeitfresser im Betrieb. Wo mehrere Schritte hintereinander von selbst laufen sollen, geht es um KI-Automatisierung, und wo ein Programm selbst entscheidet, welcher Schritt als nächstes kommt, um KI-Agenten.
Ablauf
Jede Station endet mit einem Ergebnis, das dir gehört. Danach entscheidest du, ob es weitergeht.
Du beantwortest am Handy oder am Rechner Fragen zu deinem Arbeitsalltag. Am Ende siehst du, welche Aufgaben bei dir am meisten Zeit verschlingen, umgerechnet in Stunden und Euro im Monat. Ohne Anmeldung, das Ergebnis siehst du sofort.
Zum Zeitfresser-Finder →Wir gehen gemeinsam durch Prozesse, Daten, Technik und Organisation deines Unternehmens. Heraus kommen ein Wert auf einer Skala von 0 bis 100, die Stelle mit dem größten Hebel und ein klarer nächster Schritt. Dein Ergebnis aus dem Zeitfresser-Finder fließt mit ein.
Zum AI-Ready-Check →Ich nehme die Abläufe auf, die sich lohnen, und baue für die wichtigste Aufgabe eine Lösung. Sie bekommt einen festen Starttag und schriftliche Regeln, und wir messen den Aufwand vor dem Start und danach. Läuft sie im Alltag, betreue ich sie, und wir nehmen die nächste Aufgabe dazu.
Du kannst an jeder Station aufhören. Manche nehmen aus dem Zeitfresser-Finder oder dem AI-Ready-Check genug mit, um selbst weiterzumachen. Worauf es bei der Einführung im Alltag ankommt, beschreibt der Ratgeber KI einführen.
Für wen
Die KI-Beratung passt zu inhabergeführten Unternehmen mit eigener Verwaltung, in denen der Chef oder ein kleines Büroteam einen großen Teil der Schreib- und Sortierarbeit selbst trägt. Meine Wurzeln liegen im Handwerk und in der Kfz-Branche, beraten wird branchenoffen. Beispiele aus dem Handwerk zeigt der Ratgeber KI im Handwerk.
Nicht mein Feld sind Konzerne mit eigener IT-Abteilung und langen Ausschreibungen. Dort braucht es andere Strukturen als einen Berater, der selbst baut.
Kosten
Einen Festpreis für KI-Beratung gibt es bei mir nicht, weil kein Unternehmen dem anderen gleicht. Der Zeitfresser-Finder als Einstieg kostet nichts. Für alles, was danach kommt, bekommst du den Umfang schriftlich, bevor etwas gebaut wird.
Der Aufwand der Umsetzung hängt an drei Dingen: wie viele Systeme angebunden werden, wie sauber die Daten heute vorliegen und wie selbstständig die Lösung später arbeiten soll. Dazu kommen die laufenden Kosten der KI-Anbieter, die über eigene Zugänge mit Monatslimit laufen. Die Beratung ist BAFA-förderfähig. Ob und in welcher Höhe die Förderung bei dir greift, klären wir vor dem Start.
Mein Lackierer-Prinzip
Als Lackierer habe ich früh gelernt: Zwei Autos mit demselben Farbcode haben oft nicht denselben Farbton. Wer nur nach Code mischt, sieht den Unterschied spätestens in der Sonne. Mit KI ist es genauso. Eine Standardlösung ist der Code. Gebaut ist sie für den Schnitt deiner Branche, nicht für dein Unternehmen. Noch heikler ist eine Lösung, die mit einem einzelnen Betrieb gebaut wurde. Du übernimmst dessen Abläufe, auch die, die dort selbst noch nicht rund laufen. Deshalb schaue ich mir zuerst an, wie bei dir gearbeitet wird: wer ans Telefon geht, wo Angebote liegen bleiben, was jede Woche doppelt getippt wird. Erst dann baue ich. Ich verkaufe keine KI, ich verkaufe Veränderung.
| Standardlösung | Bei mir |
|---|---|
| StandardlösungGleiches Paket für Praxis und Elektrobetrieb. | Bei mirEigene Formel, auch bei gleicher Branche. |
| StandardlösungPasst ungefähr, der Rest bleibt Handarbeit. | Bei mirWird nachgetönt, bis es zu deinem Betrieb passt. |
| StandardlösungDein Team richtet sich nach dem Programm. | Bei mirDas Programm richtet sich nach deinem Team. |
| StandardlösungMit einem Betrieb gebaut, nach dessen Abläufen gemischt. | Bei mirNach deinen Abläufen gemischt, nicht nach fremden. |
Zeig mir, wie bei dir gearbeitet wird. Dann reden wir über KI.
Aus der Praxis
Ich empfehle nur, was ich selbst gebaut habe. Die folgenden Lösungen laufen in meinem eigenen Unternehmen oder sind in einer veröffentlichten Fallstudie beschrieben.
Für die Umfragereihe Mittelstandspuls führt die KI-Stimme Anna kurze Telefonumfragen nach festem Skript und legt die Antworten im CRM ab. Aufgebaut ist alles, der Start läuft gerade.
Zum KI-TelefonassistentenIst ein Online-Termin vorbei, ordnet ein Ablauf meine Notizen: Die Kurzfassung hängt an der Akte des Kunden, die To-dos stehen mit Frist auf meiner Liste.
Weitere Systeme aus dem eigenen BetriebBei einem Metallbaubetrieb lief jede Anfrage in ein Leadportal mit Status und Erinnerung nach 24 Stunden. Solche festen Abläufe sind das Fundament, auf dem KI später sinnvoll arbeitet.
Fallstudie: Leadportal mit Nachfass-ErinnerungHäufige Fragen
Das hängt vom Umfang ab: wie viele Abläufe betroffen sind, wie viele Systeme angebunden werden und wie selbstständig die Lösung arbeiten soll. Der Zeitfresser-Finder als Einstieg ist kostenlos. Für alles danach bekommst du den Umfang schriftlich, bevor etwas gebaut wird. Die KI-Beratung bei Christoph Brinke ist BAFA-förderfähig.
Ja, die KI-Beratung bei Christoph Brinke ist BAFA-förderfähig. Ob die Förderung in deinem Fall greift und in welcher Höhe, hängt von den Förderbedingungen und von deinem Unternehmen ab. Das prüfen wir vor dem Start, damit du vorher weißt, woran du bist.
Eine Schulung vermittelt dem Team Wissen über KI. Eine KI-Beratung klärt, welche Aufgaben im eigenen Unternehmen KI übernehmen soll, und führt diese Lösung ein. Beides ergänzt sich: Art. 4 der KI-Verordnung verpflichtet Unternehmen, die KI im Beruf nutzen, die KI-Kompetenz ihres Teams zu fördern, und eine konkrete Lösung ist dafür ein guter Anlass.
Der Zeitfresser-Finder dauert ein paar Minuten, der AI-Ready-Check 60 Minuten. Wie lange die Umsetzung dauert, hängt an der Aufgabe und an den Systemen, die angebunden werden. Das steht nach der Aufnahme der Abläufe fest. Jede Lösung startet klein, mit einer Aufgabe und einem festen Starttag.
Nein. Die meisten Lösungen docken an Programme an, die ein Unternehmen schon nutzt: Postfach, Kalender, CRM, Buchhaltung oder Ablage. Christoph Brinke baut und betreut die Anbindung. Im Unternehmen braucht es vor allem eine Person, die die Aufgabe heute erledigt und beim Aufbau mitredet.
Vor dem Bau steht für jede Lösung schriftlich fest, welche Angaben das Sprachmodell zu sehen bekommt. Personenbezogene Daten nur dort, wo eine Rechtsgrundlage und ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung vorliegen, und nur so viel wie nötig. Die Datenbanken der Lösungen von Christoph Brinke stehen in Frankfurt.
Ja. Die KI-Beratung von Christoph Brinke läuft für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zeitfresser-Finder und AI-Ready-Check finden online statt, die Einführung im Team vor Ort oder per Video. Das Büro ist in Elchingen bei Ulm.
Region
Mein Büro ist in Elchingen bei Ulm, beraten und gebaut wird für Unternehmen im ganzen deutschsprachigen Raum. Zeitfresser-Finder und AI-Ready-Check laufen online. Die Aufnahme der Abläufe mache ich vor Ort, wenn man die Arbeit dort am besten sieht, sonst per Video. Den Datenschutz richte ich nach der DSGVO aus, bei Schweizer Unternehmen zusätzlich nach dem dortigen Datenschutzgesetz.

Kontakt
Christoph Brinke, Büro in Elchingen bei Ulm. Du sprichst mit dem, der die Lösungen auch baut. Schreib mir zwei Sätze zu deiner Lage, ruf an oder starte direkt mit dem Zeitfresser-Finder.
Erstgespräch 30 Minuten per Video oder Telefon, kein Verkaufsgespräch. Termine dienstags und mittwochs nachmittags sowie donnerstags.
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